Die Geschichte vom weindenden

Elus Elus #29067

Die Geschichte vom weindenden Jungen´ Balduin´

…..auch an diesem Weihnachtsabend konnten ihn seine Eltern nicht erheitern und so schnappte er sich sein Board und glitt einfach nur für einige Minuten über den Asphalt, schnaufte einige Male und lockerte sich. Er fuhr rüber in den Park und setzte sich da auf die Bank, nahm sein Board neben sich. Dann raschelte es kurz und er schaute dorthin und währenddessen lief und stiess ein Mann an ihn. Oooh, hallo. Hallo. Was treibst du nachts hier. Ach ich hänge nur ab, daheim ists´ mal wieder trist ohne Ende. Ach, wer kennt sowas nicht. Dann schnauf mal durch wie heisst so schön alles wird gut. Nicht verzagen und die Nacht mal fragen. Hööööhööööhööööö. Der Mann griff nach dem Board ohne zu fragen und setzte zum fahren an. Bereits einige Meter später rutschte er und plumpste seitlich weg. Der Junge schaute nur. Dann kam der Mann zurück und legte dass Board ohne ein Wort auf die Bank.

Und verschwand. Der Junge kratzte sich und brauste Richtung Zimmer daheim. Die Tage vergingen und wieder tat sich nix und der Junge schaute durch die Scheiben und schwelgte von anderen Zeiten so als wurde er erinnert.

Sein Board ist mittlerweile dreckiger als zuvor und ein Kratzer ist ganz sicher von dem seltsamen Besuch den er hatte.

Dass ganze Leben ist manchmal wie ´ne Rollparade. Nur rollen ist trist, abstürzen gefährlich, sich verletzen bringt abhängig sein mit sich, Kollegen mitnehmen könnte fatal enden, somit ist dass was letztlich ist der Schwung und dass bewegen an sich, dass bemerken seiner selbst und den endlosen Schwebezustand der sich verflüchtigen könnte.